|  
Nachrichten

HPV und ver.di: Keine Einigung bei Tarifverhandlungen

28.11.2016 − 

Der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV), Berlin, und die Gewerkschaft ver.di setzten am vergangenen Freitag ihre Tarifverhandlungen in Frankfurt am Main fort.

In den rund dreistündigen Verhandlungen konnte jedoch keine Einigung erzielt werden. Die Arbeitgeber legten ein ihrem Empfinden nach „faires Angebot“ für die rund 100.000 Beschäftigten in der Papier, Pappe und Kunststoff verarbeitenden Industrie vor: Erhöhung der Entgelte um 1,3 % vom 1.1.2017 bis zum 31.1.2018. ver.di hingegen bezeichnet das Angebot der Arbeitgeber als „völlig untauglich“.

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft fordert eine Erhöhung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen von 5 %. Beschäftigte aus 40 Betrieben hätten für diese Forderung die zweite Verhandlungsrunde mit Streiks begleitet. Die nächste Verhandlungsrunde findet am 21. Dezember 2016 in Berlin statt.  

Den ausführlichen Artikel können Sie in der Ausgabe 48/2016 von EUWID Papier und Zellstoff lesen.
Die wöchentlich als Printausgabe und E-Paper erscheinende Fachzeitschrift informiert Leser kompakt über die relevanten Entwicklungen auf dem deutschen sowie benachbarten Papiermärkten.
Die Ausgabe 47/2016 von EUWID Papier und Zellstoff ist am 23. November erschienen. Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis.
Sie können EUWID Papier und Zellstoff kostenlos und unverbindlich testen - bestellen Sie
hier.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Heidelberger investiert 50 Mio € in neues Entwicklungszentrum

Marktbericht Titandioxid: Titandioxidpreise auch im 4. Quartal gestiegen  − vor