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Araucos MAPA-Projekt verzögert sich wegen Corona

24.11.2020 − 

Der chilenische Forstwirtschaftskonzern Celulosa Arauco, Santiago de Chile, wird sein erweitertes Zellstoffwerk in Arauco etwa ein halbes Jahr später in Betrieb nehmen als ursprünglich geplant.

Ursächlich dafür sind laut einem Unternehmenssprecher in erster Linie Verzögerungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie. Durch krankheits- oder quarantänebedingte Ausfälle sowie aufgrund der bis zu 1.000 Tests, die täglich in den fünf Covid-Testzentren auf dem Werksgelände durchgeführt werden, könne die volle Effektivität bei dem Umbau nicht erreicht werden.

Ende September war das unter der Bezeichnung MAPA (Modernización y Ampliación Planta Arauco) geführte Projekt zu 63 % fertig gestellt. Die Inbetriebnahme sollte nach ursprünglichen Plänen im März nächsten Jahres erfolgen und wird sich nun nach aktuellen Schätzungen auf den Beginn des vierten Quartals 2021 verschieben.

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