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Briefumschlagindustrie positioniert sich gegen schärfere Werberegelungen

23.09.2021 − 

Die Briefumschlagindustrie wehrt sich gegen Forderungen, in Deutschland eine Opt-in-Regelung einzuführen. Die im Verband der europäischen Briefumschlagindustrie (FEPE) zusammengeschlossenen Unternehmen sehen die zum marktwirtschaftlichen System gehörende Werbefreiheit zunehmend gefährdet.

So haben die Aktionsgemeinschaft „Letzte Werbung“ und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) dieser Tage erneut öffentlich gefordert, dass die in Deutschland bewährte Opt-out-Regelung durch eine strikte Opt-in-Regelung ersetzt werden soll. Dies würde bedeuten, dass unadressierte Werbung nur noch zugestellt werden darf, wenn der Briefkasten mit einem Aufkleber „Werbung - ja bitte“ versehen ist. Die Systemumstellung könnte nach Einschätzung der FEPE tausende von Arbeitsplätzen in der Druck- und Webeindustrie kosten.

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