|  
Nachrichten

Cepi wirbt für ehrgeiziges Freihandelsabkommen mit Großbritannien

26.05.2020 − 

Trotz der Coronavirus-Pandemie sprechen Delegationen aus Großbritannien und der EU weiterhin über ein Freihandelsabkommen, das nach dem Ablauf der Übergangsfrist Ende Dezember 2020 in Kraft treten soll.

Da die britische und die EU-Zellstoff-, Papier- und Verarbeitungsindustrie sehr eng miteinander verflochten sind, wären jegliche Handelsschranken schädlich für die Unternehmen der Papierbranche auf beiden Seiten des Ärmelkanals, erklärte Verband der Europäischen Papierindustrie (Cepi). Dies würde auch dem Papierrecycling und der Kreislaufwirtschaft schaden. Deshalb hat Cepi eine Liste von Zielen veröffentlicht, die ein Freihandelsabkommen erfüllen sollte.

Aktuell werden zwischen Großbritannien und der EU27 jährlich rund 8,1 Mio t Zellstoff, Altpapier, Fertigpapier und verarbeitete Papierprodukte im Wert von 7,3 Mrd € gehandelt, schreibt Cepi.

Den ausführlichen Artikel lesen Abonnenten in EUWID Papier und Zellstoff.
Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe von EUWID Papier und Zellstoff. Sie können EUWID Papier und Zellstoff kostenlos und unverbindlich testen - bestellen Sie hier.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Marktbericht grafische Papiere Frankreich: Frankreichs Feinpapiermarkt hofft auf Besserung im Juni

Pro-Gest kann Werk in Mantua nun endgültig starten  − vor