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Essitiy investiert in alternative Zellstofffasern

09.10.2020 − 

Der Hersteller von Hygienepapier Essity, Stockholm, wird im deutschen Werk Mannheim 40 Mio € in eine Anlage zur Herstellung von Zellstoff aus Weizenstroh investieren. Der Rohstoff soll in der Tissue-Fertigung industriell eingesetzt werden.

Essity ist damit eigenen Angaben zufolge in der Lage, drei nachhaltige Faserarten für die Herstellung hochwertiger Hygienepapiere zu verarbeiten: zertifizierte Frischfasern, Recyclingfasern und alternative Fasern.

„Als einer der größten Hygieneproduktehersteller weltweit zeigen wir am Standort Mannheim, dass wir als erstes Unternehmen der Branche technologisch in der Lage sind, einen Zellstoff aus alternativen Fasern herzustellen. Unser nachhaltiger Strohzellstoff ist genauso weich, weiß und stark wie Zellstoff aus reinen Holzfasern und wird zu hochwertigen Hygieneprodukten verarbeitet. Mit zertifizierten Frischfasern, Recyclingfasern sowie alternativen Fasern, wie Stroh, steht Essity damit auf einer breiten nachhaltigen Rohstoffbasis“, erklärt Essity.

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