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Finnpulp will Zellstoffprojekt noch nicht begraben

11.08.2020 − 

Das Großprojekt von Finnpulp, das die Errichtung eines neuen Zellstoffwerks in Finnland vorsah und von dem man dachte, dass es vor dem Aus steht, ist noch nicht vom Tisch.

Obwohl dem Unternehmen Ende letzten Jahres die Umweltgenehmigung für das neue Werk verwehrt wurde, hat Martti Fredrikson, Managing Director von Finnpulp, die Hoffnung nicht aufgegeben. Fredrikson teilte gegenüber EUWID mit, dass aktuell alternative Möglichkeiten geprüft würden, um das Projekt fortzuführen. 

Finnpulp wollte ursprünglich in Kuopio ein Werk mit einer Kapazität von 1,2 Mio jato gebleichten Langfasersulfatzellstoff (NBSK) bauen. Darüber hinaus sollten 60.000 jato Tallöl, 1,2 TWh Stunden Strom sowie bis zu 100.000 jato Bio-Kohle produziert werden.

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