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Heidelberger Druckmaschinen schließt unprofitable Geschäfte, bis zu 2.000 Stellen weltweit betroffen

18.03.2020 − 

Zur Reduzierung der Strukturkosten und nachhaltigen Optimierung der Profitabilität hat der Vorstand der Heidelberger Druckmaschinen AG das im vergangenen Jahr angekündigte umfassende Maßnahmenpaket beschlossen.

Durch Konzentration auf das rentable Kerngeschäft und konsequente Anpassung der Kostenbasis soll eine Verbesserung beim EBITDA ohne Restrukturierungsergebnis von 100 Mio € realisiert werden. Gleichzeitig ist vorgesehen, durch die Rückübertragung von Liquiditätsreserven aus Treuhandfonds die Nettofinanzverschuldung nahezu vollständig abzubauen. Dadurch sei zu erwarten, dass sich die finanzielle Stabilität von Heidelberg deutlich verbessert, heißt es.

Mit der Neuausrichtung von Heidelberger Druckmaschinen gehe, wie bereits angekündigt auch eine nachhaltige Anpassung von Produktions- und Strukturkosten einher. Von den geplanten Maßnahmen würden insgesamt bis zu 2.000 Stellen weltweit betroffen sein, was auch Betriebsschließungen beinhalten könne.

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