|  
Nachrichten

Oberstes Verwaltungsgericht in Finnland stoppt Finnpulps Zellstoffprojekt

23.12.2019 − 

Finnpulp, Espoo, erhält keine Umweltgenehmigung für sein geplantes Zellstoffprojekt in Kuopio. Das Oberste Verwaltungsgericht in Finnland (KHO) hat den entsprechenden Antrag abgelehnt, teilte das Unternehmen mit.

Es handele sich um eine endgültige Entscheidung und ein Einspruch sei nicht möglich. Als Grund für die Entscheidung führte das KHO nach Angaben von Finnpulp unter anderem an, dass die vom Unternehmen vorgelegten Studien keine ausreichenden Informationen zu möglichen Umweltauswirkungen des Projekts liefern würden.

Für Martti Fredrikson, Managing Director von Finnpulp, ist die Entscheidung nicht nachvollziehbar und steht im Widerspruch zu bisherigen positiven Urteilen von Seiten der Regionalverwaltungsbehörde sowie des Verwaltungsgerichts Vaasa.

Finnpulp wollte in Kuopio ein Werk für 1,2 Mio jato gebleichten Langfasersulfatzellstoff bauen, in dem zudem 60.000 jato Tallöl, 1,2 TWh Stunden Strom sowie bis zu 100.000 jato Bio-Kohle produziert werden sollten.

Den ausführlichen Artikel lesen Abonnenten in EUWID Papier und Zellstoff.
Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe von EUWID Papier und Zellstoff. Sie können EUWID Papier und Zellstoff kostenlos und unverbindlich testen - bestellen Sie hier.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Suzano investiert im Bundesstaat Espíritu Santo

Antalis setzt Aufbau einer neuen Beteiligungsstruktur fort  − vor