|  
Nachrichten

Papierverarbeitende Betriebe im ersten Quartal kaum von Corona belastet

02.09.2020 − 

Während die Corona-Krise im ersten Quartal 2020 nur wenige Spuren in der papierverarbeitenden Industrie in Deutschland hinterlassen hat, zeigen sich die Auswirkungen in den beiden darauffolgenden Monaten deutlicher.

Zu diesem Ergebnis kommt der Hauptverband Papier- und Kunststoffverarbeitung (HPV) in der letzten Ausgabe der Sozialpolitischen Kerndaten der Papier und Kunststoffe verarbeitenden Industrie, das auf Daten des Statistischen Bundesamtes, der Bundesagentur für Arbeit sowie des Instituts der deutschen Wirtschaft basiert.

Im ersten Quartal 2020 belief sich der Gesamtumsatz in der deutschen papierverarbeitenden Industrie den Daten zufolge auf knapp 5,3 Mrd €. In den ersten drei Monaten 2019 seien es 5,36 Mrd € gewesen. Im April und Mai zeigen die Daten einen zunehmend negativen Trend. Ging der Umsatz im April verglichen zum Vorjahresmonat noch um 5,9 % zurück, so waren es im Mai bereits -17 %.

Den ausführlichen Artikel lesen Abonnenten in EUWID Papier und Zellstoff.
Hier geht's zum Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe von EUWID Papier und Zellstoff. Sie können EUWID Papier und Zellstoff kostenlos und unverbindlich testen - bestellen Sie hier.

Diesem Artikel zugeordnete Schlagworte:

zurück − Chinas Altpapierimporte fallen um die Hälfte im 1. Halbjahr

Flint Group baut weiteres Werk in Russland  − vor