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VDMB: Verhaltener Optimismus in der Druckindustrie

23.07.2020 − 

Der Verband Druck und Medien Bayern (VDMB), München, hat sich intensiv mit den Folgen der Corona-Pandemie für die Druck- und Medienindustrie auseinandergesetzt.

Wie der VDMB-Vorstand feststellt, hat die Krise die Unternehmen mit leichter Zeitverzögerung getroffen. Nach Abarbeiten der noch vorhandenen Aufträge sei das Auftragsvolumen bei fast allen Unternehmen dramatisch eingebrochen. Für das 2. Quartal bedeute das für zwei Drittel der Unternehmen einen Umsatzrückgang von mehr als 25 %. Ein Viertel verliere sogar mehr als 50 % des Umsatzes.

„Dass das alles nicht das sofortige Aus für unsere Unternehmen bedeutete, ist auch der Schnelligkeit und vor allem der Vehemenz des Handelns der Politik zu verdanken“, betont der VDMB.

Der Vorstand nahm aber auch die Zukunft in den Blick und diskutierte kritisch die Relevanz der bisherigen strategischen Zukunftsthemen, heißt es weiter. Die beiden Topthemen Digitalisierung und Klima/Umwelt hätten nach wie vor ihre Berechtigung.

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