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VKG legt Pläne für neues Zellstoffprojekt in Estland vor

26.07.2021 − 

Die estnische Holding Viru Keemia Grupp (VKG), Kohtla-Järve, prüft die Möglichkeiten für den Bau eines neuen Zellstoffwerks und einer Bioraffinerie in Estland.

Der Standort soll den Angaben zufolge im Kreis Ida-Viru an der russischen Grenze und im Rahmen einer 800 Mio € teuren Investition entstehen. Zu den Produkten könnten neben Zellstoff u.a. auch Tallöl, erneuerbare Energien und Biodünger gehören. Hinzu kämen Biokunststoffe und Additive für die Farben-, Lösungsmittel-, Pharma-, Kosmetik- und Lebensmittelindustrie.

Wie die Gruppe weiter mitteilt, gäbe es an dem Standort auch die Möglichkeit, sowohl Biokraftstoffe als auch Chemikalien zu fertigen.

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