Deutschland: Kreativität bleibt im Einkauf von Feinpapieren ein Muss

Die Lage in den Papiermärkten bleibt angespannt. Die Preise für holzfreie ungestrichene und gestrichene Papiere haben im April weiter angezogen und auch für Mai sind neuerliche Anpassungen geplant.

Einkäufer klagen unverändert über immense Probleme mit der Preisstellung und Verfügbarkeit. Man müsse teilweise horrende Preise bezahlen, um Papier beziehen zu können. Die ungeplanten Mehrkosten seien exorbitant, die in schneller Folge umgesetzten Preiserhöhungen existenzbedrohend. Wer die hohen Preise nicht mitgehen kann oder will, bleibe unterversorgt.

Einkäufer berichten, dass teils nachträglich Zuschläge verlangt würden, auch zeitversetzt am selben Tag der Preisvereinbarungen. Die Frage sei, mit welchem Preis man kalkulieren könne. Teilweise würden Lieferungen erst für den Sommer oder gar Herbst bestätigt, und es sei völlig unklar, welcher Preis dann im Raum stehe. Eine einheitliche Linie sei nicht mehr zu erkennen, jeder Papierhersteller agiere anders.

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