Preise für Weizenstärke steigen auch zum dritten Quartal

Marktbericht native Stärke

Bei den Herstellern von Stärkeprodukten bleibt die Stimmung gedrückt. Auch wenn bei den nativen Getreidestärken nun in einem zweiten Schritt in Folge Preiserhöhungen anstehen, ist wenig bis keine Zufriedenheit zu vernehmen. Nur selten berichten Vertreter der Stärkeindustrie von einer „erfolgreichen“ Preisrunde.

Zwar war trotz punktuell massiver Gegenwehr der Einkäufer von Papierfabriken recht früh in den Gesprächen zu den Lieferbedingungen für Weizen- und Maisstärke ab Juli 2026 die Tendenz zur Preiserhöhung sichtbar.

Nicht selten stellte sich in den Verhandlungen die Frage, wie hoch die Aufschläge sein müssen, und nicht, ob es welche gebe, kommentieren Marktkenner. Aber die Stärkehersteller hätten ihre gesteckten Ziele zu selten in Gänze erreicht. 

Vertreter der Stärkeindustrie sagen: Mit nativer Weizenstärke ist immer noch kein Geld zu verdienen.

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