Deutschland: Markt für Magazinpapiere

Die Verhandlungen über die neuen Kontrakte ziehen sich ähnlich zäh hin wie bei Zeitungsdruckpapier.

Große neue Abschlüsse scheint es bisher weder bei LWC noch bei SC zu geben. Die Bereitschaft der Verlage, sich zum jetzigen Zeitpunkt preislich festzulegen, ist gering. Sehen die meisten doch noch Möglichkeiten, die Preise zu drücken. Vielfach werden zwar zunächst alte Kontrakte zu bestehenden Preisen fortgeschrieben, spätere Gutschriften von 5-10 €/t erscheinen jedoch nicht abwegig. Das Geschäft laufe im Rahmen der budgetierten Mengen planmäßig, so ein EUWID-Gesprächspartner. Zufrieden ist keiner.

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