Lenzing AG plant Stellenabbau und kündigt Investitionspaket für Standorte in Österreich an

Die österreichische Lenzing AG hat einen Personalabbau am Hauptsitz in Lenzing angekündigt. Gleichzeitig plant der Zellstoffhersteller ein Investitionspaket, um die Wettbewerbsfähigkeit und Profitabilität der Standorte in Österreich zu sichern.

Um die operative Effizienz weiter zu steigern, werden zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Kostenstruktur umgesetzt. Dazu zählt auch ein Personalabbau am Hauptsitz. Dabei werden insbesondere im Verwaltungsbereich etwa 300 Stellen abgebaut, davon 250 bis Ende 2025, heißt es aus dem Unternehmen.

Zur Sicherung der österreichischen Zellstofffabriken in Lenzing und Heiligenkreuz hat der Konzern ein Investitionspaket aufgesetzt: Bis Ende 2027 sind Investitionen von über 100 Mio € für beide Standorte geplant. Zudem prüft Lenzing den Verkauf der Produktionsstätte in Indonesien.

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