UPM Raflatac hat beschlossen, sein deutsches Etiketten-Werk in Kaltenkirchen dauerhaft zu schließen.
Die Schließung wird im Laufe des Jahres 2025 schrittweise erfolgen, berichtet das Unternehmen. Es sind 154 Arbeitsplätze betroffen.
Die Maßnahme sei notwendig, um die Effizienz und Produktivität im Bereich Label zu verbessern. Vor diesem Hintergrund werde die Etikettenmaterialproduktion der Fabrik in die UPM Raflatac-Fabriken in Polen und Finnland verlagert. Die Produktion von grafischen Lösungen werde in die Fabrik von UPM Raflatac in Belgien verlagert. Die Produktion von grafischen Lösungen verbleibe in Kaltenkirchen bis die Verlagerung der modernisierten CM 3-Beschichtungsanlage abgeschlossen sei.
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