UPM und Andritz bündeln Kompetenzen in der Entwicklung von Tissueanlagen

Der Zellstoff- und Papierhersteller UPM und der Anlagenbauer Andritz haben eine strategische Partnerschaft zur Weiterentwicklung von Hygienepapierprodukten vereinbart.

Ziel der Zusammenarbeit ist es, Tissue-Hersteller bei der Entwicklung neuer Produkte zu unterstützen und Innovationsprozesse entlang der Wertschöpfungskette voranzutreiben. Hierzu wollen beide Unternehmen ihre Kompetenzen in den Bereichen Faserstoffe, Papierherstellungstechnologie und Produktentwicklung bündeln, heißt es in einer Mitteilung von UPM. Die Zusammenarbeit umfasse demnach gemeinsame Versuche und Entwicklungsarbeiten im Tissue Innovation and Application Center (TIAC) von Andritz in Graz.

Zusammenarbeit vertieft bestehende Forschungsarbeiten

Die Partnerschaft soll Tissuehersteller bei der Entwicklung neuer Produkte unterstützen, die steigenden Anforderungen sowohl an Weichheit und Qualität als auch an Nachhaltigkeitszielen unterliegen, heißt es weiter.

Die Unternehmen bauen damit ihre bestehende Zusammenarbeit im Tissuebereich weiter aus. Bereits in den vergangenen Jahren hatten UPM und Andritz demnach gemeinsame Versuchsreihen zur Optimierung von Tissueprodukten durchgeführt.

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