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UPM plant den Abbau von bis zu 170 Stellen

12.10.2020 − 

Nach Ankündigung der diversen Kapazitätsschließungen hat UPM weitere Maßnahmen anvisiert, die helfen sollen, Kosten zu sparen und wettbewerbsfähig zu  bleiben.

In der Etikettensparte UPM Raflatac soll die Organisation vereinfacht werden, was den Abbau von etwa 100 Arbeitplätzen weltweit, aber hauptsächlich in Europa, bedeuten könnte.

Seine globalen Funktionen möchte UPM ebenfalls umstrukturieren. Hier könnten den Angaben nach bis zu 70 Stellen gestrichen werden, hauptsächlich in Finnland und Deutschland. Eine endgültige Entscheidung wird nach Beendigung der Konsultationsgespräche mit den Mitarbeitervertretern gefällt.

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